Über die FAZ…

In letzter Zeit tauchen in meiner Timeline häufiger Links zur FAZ zu sehr konservativen Äußerungen auf. Zuletzt sah ich einen Link zu einem Interview, mit dem meiner Meinung nach belegt werden sollte, dass Sexismus eben doch in unserer biologischer Natur liegt.

Aber letztendlich belegen diese Links vor allem nur eines, dass die FAZ zu einem Sammelbecken erzreaktionärer und stockkonservativer Feuilleton-Schreibender geworden ist, die nicht verstehen können oder wollen, dass sich die Welt um sie herum weiter gedreht hat.

Ob es sich um Rassismus (Kinderbuchdebatte), Sexismus (#Aufschrei), Homophobie und eine Mischung von allem (Sibylle Lewitscharoff) sind. Keine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) ist schade genug um nicht doch ein Podium zu bekommen.

Es gibt aber nicht ein bisschen Rassismus oder ein klein wenig Homophobie. Dieses Denken fängt bereits bei kleinen Worten an und so wenig ich mich da raus nehme und mich frei von GMF halte, so wenig hält sich aber die FAZ zurück mit immer noch radikaleren „Muss man ja noch sagen dürfen“-Artikeln, in denen sie Platz und Raum zum Hetzen bietet.

Nein, das darf man nicht sagen dürfen! Denn der verbale „Schlag in die Fresse“ kann letztendlich doch noch zu einem realen Angriff werden, denn es wird ganz sicher einen Menschen geben, der dies als Legitimation für einen körperlichen Angriff heranziehen wird.

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